Peter Boragno

absolvierte 1993 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre zum Diplom-Kaufmann in Köln.

Von 1997 bis 2002 machte Peter Boragno das exklusive Künstlermanagement für Romy Haag und Jocelyn B. Smith, bevor er 2001 als Projektkoordinator zum Haus der Kulturen der Welt wechselte, für das er bis 2007 Kulturveranstaltungen organisierte, u.a.: „body.city Rasalita – Neue Perspektiven aus Indien“, „Disorientation – zeitgenössische arabische Künstler aus dem Nahen Osten“ und das Sound Experience-Festival transonic 2003 und 2004 sowie „The Fantasy of the Red Queen“. 2003 und 2011 war er für die Dramaturgie und Koordination des Eröffnungsprogramms der Asien-Pazifik-Wochen verantwortlich.

2007/2008 war er Geschäftsführer der zweijährigen internationalen Ausstellungstournee „Schrumpfende Städte“, einem Projekt der Kulturstiftung des Bundes.
Im Anschluss war er als Projektsteuerer für folgende Ausstellungen tätig: „Modell Bauhaus“ (2009) in Zusammenarbeit mit ARGE Stiftung Bauhaus Dessau, Klassik Stiftung Weimar und dem Bauhaus-Archiv Berlin im Martin-Gropius-Bau Berlin, „Subjektiv – Dokumentarfilm im 21. Jahrhundert” und „Escalier du Chant“ (2012) des Künstlers Olaf Nicolai in der Pinakothek der Moderne München.

2008 richtete er im Auftrag der KBB GmbH den Festakt „10 Jahre Kulturstaatsminister in Deutschland“ für den Staatsminister Bernd Neumann aus.

Seit 2010 gehört das Goethe-Institut zu seinen regelmäßigen Auftraggebern. So leitete er 2010 und 2012 die „Internationale Deutscholympiade“ in Hamburg bzw. Frankfurt/Main, ein Kreativwettbewerb mit jeweils 100 Jugendlichen aus 50 Ländern. Zum 60. Geburtstag des Goethe-Instituts 2011 übernahm er die Gesamtkoordination und Dramaturgie für den Festakt in der Gemäldegalerie Berlin.

Die Ausbildungskonferenz Tanz engagiert ihn seit 2012 als Projektleiter der 3., 4. und 5. Biennale Tanzausbildung, um das Treffen der deutschsprachigen Tanzhochschulen und Ausbildungsinstitutionen zu organisieren.